|
Mittwoch, 31. Oktober 2007 |
|
Studiengebühren bis 500 Euro. Das Bafög wird schon seit 5 Jahren nicht mehr an die steigenden Preise angepasst. Private Studienkredite mit horrenden Zinssätzen. Prekäre Nebenjobs.
Im Interview mit Spiegel-Online erklärt Rolf Dobischat, Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), warum er die momentane Entwicklung des Hochschulsystems für falsch hält. Den gesamten Artikel könnt ihr HIER nachlesen.
|
|
|
Dienstag, 30. Oktober 2007 |
Seit seiner Gründung 1994 ist das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) mit Sitz in Gütersloh ein einflussstarker Akteu in der Debatte um die Reform der deutschen Hochschulen. Aus den Think Tanks des CHE stammen unter anderem auch die Anstöße zu Studiengebühren und dem neuen Hochschulfreiheitsgesetz. Auf studis-online.de ist ein Artikel erschienen, der die Praktiken des CHE beleuchtet. Ihr könnt ihn HIER nachlesen.
|
|
|
Dienstag, 30. Oktober 2007 |
Es ist ein Umsturz, aber keiner schaut hin: Universitäten werden in Unternehmen verwandelt und ganz bewusst nur noch auf Marktfähigkeit getrimmt. Einer der wenigen Zeitgenossen, die überhaupt auf diese Problematik aufmerksam machen, ist der Bamberger Soziologe Richard Münch. In der Wochenzeitung "Die Zeit" äußerte er sich zur schleichenden Ökonomisierung und zum "Akademischen Kapitalismus". Den kompletten Artikel könnt ihr HIER nachlesen.
|
|
|
Dienstag, 10. Juli 2007 |
|
Die mittlerweile 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks zeigt auf, wie sehr die Chancen eines jungen Menschen vom ökonomischen Stand der Eltern abhängig ist und unter welchen Bedingungen Studenten heute leben müssen.
HIER könnt ihr eine kritische Beleuchtung der Ergebnisse anschauen.
HIER kommt ihr zur offiziellen Veröffentlichung auf der Homepage des Deutschen Studentenwerks.
|
|
Weiter …
|
|
|
Dienstag, 03. Juli 2007 |
Befürworter der Studiengebühren argumentieren folgendermaßen:
1. Die Hochschulen benötigen dringend Geld, und da die öffentlichen Kassen leer sind, gibt es nur die Möglichkeit, dass die Studierenden für das Studium einen finanziellen Beitrag leisten, der den Hochschulen zugute kommt.
2. Wenn die Studenten für ihr Studium zahlen, gelten sie zugleich als Kunden. Als Kunden haben sie einen größeren Einfluss als bisher auf die Qualität dessen, was ihnen geboten wird.
3. Das vermutlich gewichtigste Argument lautet: Es ist sozial gerecht, wenn Studenten für ihr Studium bezahlen, weil sie von ihrer Hochschulausbildung später ja auch beruflich und vor allem finanziell profitieren.
Alle drei Argumente erweisen sich jedoch bei näherer Betrachtung als nicht haltbar...
[Den gesamten Artikel von Dr. Michael Hartmann kannst du HIER lesen.]
|
|
Weiter …
|
|
|
|